Der Self-Check-Out in der Apotheke hat das Ziel, die Freiwahlumsätze zu steigern, Kassendifferenzen und Inventurdifferenzen (Diebstahl) zu senken. Hierfür wird der Kassiervorgang von dem Beratungs- und Medikamentenabgabeprozess am HV-Tisch getrennt und an das Ende des Apothekenbesuchs verlagert.


Apotheken haben zunehmend mehr Freiwahl-Produkte, mit denen sie das Warenangebot für den Kunden ergänzen und ihre eigene Kompetenz in den Mittelpunkt stellen. Um das Einkaufserlebnis für den Kunden optimal zu gestalten, muss eine erneute Wartezeit beim Kauf von zusätzlichen Pflegeprodukten oder Nahrungsergänzungsmitteln am HV-Tisch vermieden werden.

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Mehr Zeit für Kundenberatung

„Wir empfehlen Apotheken, ihre Zeit für die Beratung ihrer Kunden zu nutzen“, erläutert Dirk Bockelmann, Global Commercial Director bei BD Rowa. „Diese kann im Freiwahlbereich am Produkt oder wie jetzt klassischerweise am HV-Tisch für rezeptpflichtige und OTC-Produkte stattfinden. Der Bezahlvorgang ist davon aber losgelöst und kostet beispielsweise gerade in Peak-Zeiten bei Kartenzahlungen sehr viel Zeit. Für solche Apotheken lohnt sich die Überlegung einer Self-Check-Out-Lösung als Schnellkasse.“

Der Self-Check-Out kann auf verschiedene Art und Weise in die Apotheke integriert werden. Dabei spielen die Laufwege des Kunden, aber auch die gewünschten Beratungsmöglichkeiten eine große Rolle. In Kooperation mit Diebold Nixdorf, einem erfahrenen Anbieter auf diesem Gebiet, bietet BD Rowa ab sofort solche Lösungen für die Apotheke an.