Das Konzept „Rotary 3D-Systeme an Schulen“ unterstützt die spielerische Auseinandersetzung junger Menschen mit technischen Innovationen und fördert so früh den Umgang mit der Kernkompetenz cyber-physischer Produktionsmethoden.

Spaß an der Technik vermitteln

Als technikbegeistertes Unternehmen möchte BD Rowa den Kindern in der Region schon früh den Spaß an Technik vermitteln. „Dies gelingt am besten, wenn der Nachwuchs nicht nur zuschauen, sondern gleich mit anpacken kann. Aus diesem Grund freuen wir uns die Kelberger Schule mit insgesamt vier 3D-Druckern inklusive CAD-Software und Arbeitsplätzen unterstützen zu können.“ so Antonios Vonofakos, Geschäftsführer von BD Rowa. In kleinen Gruppen von 4-5 Kindern pro Arbeitsplatz können die Schüler zukünftig gemeinsam kreativ werden.

 

„Durch die praktische Arbeit mit der Software und den Druckern wird zum einen das technische Verständnis gefördert und zum anderen die Teamfähigkeit gestärkt, beides wichtige Eigenschaften für ein später erfolgreiches Berufsleben. Wir sind sehr stolz, unseren Schülern diese Möglichkeit in Zukunft bieten zu können,“ freut sich Johannes Philipp, Schulleiter. Bei der 3D-CAD-Konstruktion werden geometrische Objekte in einer dreidimensionalen Form aufgebaut und gespeichert. Durch die realitätsnahe Darstellung wird die räumliche Vorstellung verbessert und der naturwissenschaftliche Unterricht noch lebendiger.