Fakt ist, dass Ibuprofen derzeit nur schwer erhältlich ist.

Fakt ist auch, dass am Ende des Tages die Apotheke vor Ort diejenige ist, die den Kunden vertrösten muss und ihn womöglich an eine andere Apotheke verliert, die noch Ibuprofen vorrätig hat. Doch wie ist das in Zeiten von Lieferschwierigkeiten möglich? Wir haben bei unseren Kunden nachgefragt, wie sie mit Lieferengpässen umgehen.

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Wir wissen, dass wir mit unseren Kommissionierautomaten für Freiräume und ein übersichtliches Lager sorgen. Dabei ist einer unserer Vorteile, dass unsere Automaten die Lagerbestände in Echtzeit an das eingesetzte Warenwirtschaftssystem übermitteln. Dadurch werden größere, manuelle Bestellungen vermieden und entsprechende Bedarfsmengen können direkt beim Großhandel bestellt werden. Das spart Zeit, Geld und bietet immer einen aktuellen Überblick über die Lagerbestände. Und genau hier liegt der Vorteil unserer Lösungen. 

 

Darüber hinaus haben unsere Kunden Zeit, sich frühzeitig über Lieferengpässe zu informieren und somit zu reagieren. Zudem verfügen sie über ein geordnetes Lagermanagement, so dass Übervorräte problemlos eingelagert werden können, ohne weiteren Platz einzunehmen. So konnte einer unserer Kunden beispielsweise schon frühzeitig mehrere hundert Ibuprofen-Packungen und -Säfte bestellen, die eine Versorgung seiner Kunden bis etwa Ende September sicherstellen. Für ihn ist der Ibuprofen-Engpass kein Engpass mehr, denn durch kontrolliertes Lagermanagement und gewonnene Freiräume sieht er dem Alltag und den Herausforderungen entspannt entgegen.